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”Rrr-pt-tsch, rrr-pt-tsch …” tönt es auf der einen Seite, ”ah-ah-ah”, kommt der Gesang von der anderen. Und in der Mitte summt es geheimnisvoll-orientalisch ”sum-gulli-gulli-sum …” – Eine Szene aus Andersens Koffer theater, das Kindergärten und Schulen in Münster für einige Zeit in eine Wüstenkarawane mit Kamelen (rrr-pt-tsch), Schlangenbeschwörern (ah-ah-ah) und einer Menge stolzer, dicker Sultane (sum-gulli-gulli) verwandeln möchte.
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Und erzählen kann er, der ”Maximilian”, der freche Lümmel, der zum Leidwesen seiner rothaarigen Tante Octavia (Bild) fast nie seine Hausaufgeben macht. Statt dessen unternimmt er lieber eine ausgedehnte Reise in seinem fliegende Koffer, zu der er die Kinder einlädt. Ab geht´s ins Märchenland Illyrien. Auf seiner Reise verliebt er sich – wie kann es auch anders sein – in eine Prinzessin. Um sie heiraten zu können, muß er ein hübsches Märchen wissen, was für Maximilian kein Problem ist.
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Fehlt ein Hochzeits-Weihnachts-Oster-Baum (”Ohne, kann nicht geheiratet werden”), dann wird schnell aus Papierschnipseln etwas gebastelt.Improvisiationen, die der Phantasie freien Lauf lassen.
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